Konzentriertes Pflegegel mit Beinwell-Wurzelextrakt (Symphytum officinale), Cayennepfeffer-Extrakt mit Capsaicin, Kampfer, sibirischem Tannenöl sowie ätherischen Ölen aus Eukalyptus und Rosmarin. Entwickelt für aktive Menschen in Österreich, deren Knie, Hüfte, Schulter oder Hände unter Wandertouren in den Alpen, körperlicher Arbeit oder den natürlichen Verschleißerscheinungen ab dem 50. Lebensjahr leiden. Trockene Bergluft, lange Wintermonate und ein insgesamt bewegter Lebensstil — das sind die typischen Belastungen, denen sich die Formulierung von Artodip gel widmet. Lieferung im offiziellen Versand in ganz Österreich.
Aktionspreis 39 € nur auf der offiziellen Seite, solange der Vorrat des laufenden Loses reicht.
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Der standardisierte Wurzelextrakt von Symphytum officinale enthält Rosmarinsäure, Allantoin und Gerbstoffe. In randomisierten Studien wurde eine spürbare Reduktion entzündlicher Aktivität bei Kniearthrose dokumentiert — die Grundlage der Formel.
Capsaicin aus Cayennepfeffer-Extrakt aktiviert TRPV1-Rezeptoren in der Haut. Nach mehreren Anwendungen wird die lokale Schmerzleitung gedämpft, und der wärmende Effekt fördert die Tiefenwirkung der übrigen Pflanzenstoffe.
Natürlicher Kampfer wirkt lokal analgetisch und vasodilatatorisch. Die Haut empfindet ein angenehmes Wärmen, während mehr Blut in das peri-artikuläre Gewebe fließt — Sauerstoff und Nährstoffe gelangen dorthin, wo sie gebraucht werden.
Die kreisende Einreibungsmassage in Kombination mit Tannen-, Eukalyptus- und Rosmarinöl regt die kapilläre Mikrozirkulation an. Stoffwechselprodukte aus dem entzündeten Gewebe werden abtransportiert, frisches Blut wird angeliefert.
Bei konsequenter Anwendung über vier bis sechs Wochen baut sich die Wirkung schichtweise auf — die Morgensteife wird kürzer, das Knirschen beim Beugen seltener und die Bewegungsamplitude nimmt zu. Dieser Effekt ist das eigentliche Ziel der Kur.
Anders als reine Mentol- oder Capsaicin-Gele aus dem Drogeriemarkt, die nur eine einzelne Bahn nutzen und nach 30 bis 40 Minuten nachlassen, kombiniert Artodip gel fünf komplementäre Wirkpfade: die antiinflammatorische Botanik des Beinwells, die TRPV1-Modulation des Capsaicins, die lokale Analgesie des Kampfers, die vasodilatatorische Wärme der ätherischen Tannen- und Eukalyptusöle sowie die antioxidative Pflege durch Rosmarin und Vitamin E. Diese Synergie sorgt dafür, dass die Verbesserung zwischen den Anwendungen bestehen bleibt und sich Woche um Woche aufbaut. Jeder Inhaltsstoff ist in Konzentrationen dosiert, die der EMA-Monographie für Symphytum officinale entsprechen und im Einklang mit den österreichischen Vorgaben für kosmetische Pflegeprodukte stehen.
Es braucht keine formale Arthrose-Diagnose, um mit Artodip gel zu beginnen. Das Gel passt sowohl in der Prävention — wenn Gelenkbeschwerden nur gelegentlich nach Belastung oder Wetterwechsel auftreten — als auch als begleitende Pflege bei bestehender orthopädischer Behandlung, wenn man die Dosis oraler Entzündungshemmer reduzieren möchte.
Anwender in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt, Villach, Wels, Steyr, Dornbirn und Bregenz haben Artodip gel bereits in ihre morgendliche und abendliche Routine aufgenommen. Ob die Beschwerden gelegentlich, chronisch-mild sind oder ob jemand einfach nach dem 50. die Beweglichkeit der Gelenke erhalten möchte — die Rezeptur wurde auf Hautverträglichkeit unter österreichischen Klimabedingungen geprüft: die trockene Höhenluft Tirols ebenso wie das mildere Donautal-Klima.
Der Hersteller empfiehlt eine vollständige Kur mit einer Tube — rund 30 Tage konsequente Anwendung morgens und abends. Tag 1: spürbares Wärmen direkt nach dem Einreiben, leichtes Kribbeln und eine analgetische Wirkung über vier bis sechs Stunden. Woche 1: die Hintergrundbeschwerden beim Aufstehen lassen nach, die Morgensteife verkürzt sich von etwa 20 auf 5 bis 10 Minuten. Woche 2–3: der Bewegungsumfang verbessert sich, das Knie lässt sich weiter beugen, ohne an die schmerzhafte Grenze zu stoßen. Woche 4: das Knirschen beim Treppensteigen wird selten, die Griffkraft kehrt zurück. Bitte beachten: jeder Körper reagiert anders — Tempo und Ausmaß der Veränderung hängen von Alter, Verschleißgrad, Körpergewicht und Konsequenz der Anwendung ab.
Das wärmende Capsaicin-Kampfer-Gefühl setzt in den ersten 60 Sekunden ein. Nach zwei Wochen lässt der Hintergrundschmerz auch zwischen den Anwendungen spürbar nach.
Das Beugen des Knies, das Heben des Armes oder das Schließen der Faust fällt leichter. Bewegungsgrade, die man schon verloren glaubte, kehren zurück.
Die Steifigkeit beim Aufwachen verkürzt sich innerhalb weniger Wochen von 20 auf 5 bis 10 Minuten. Der Tagesstart fühlt sich nicht mehr wie eine eingerostete Maschine an.
Ohne nächtliches Aufschrecken durch Gelenkschmerz wird der Schlaf durchgehend und erholsam. Die Muskulatur entspannt sich vollständig in der Nacht.
Viele Anwender reduzieren in Abstimmung mit dem Hausarzt die Dosis oraler Antiphlogistika auf die Hälfte und entlasten so Magen und Nieren.
Das Labor setzt auf die Philosophie „mehr Wirkstoffe, weniger kosmetische Füllstoffe". Jeder Bestandteil hat eine eigene Aufgabe und arbeitet mit den anderen zusammen. Die Basis bildet ein standardisierter Beinwell-Wurzelextrakt, ergänzt durch Cayennepfeffer (Capsaicin), natürlichen Kampfer und ein Trio ätherischer Öle — Tannen-, Eukalyptus- und Rosmarinöl. Die Konzentrationen orientieren sich an den sicheren Bereichen der EMA-Monographie für Symphytum und den österreichischen Vorgaben der AGES für Kosmetika der Körperpflege.
| Wirkstoff | Funktion in der Formel |
|---|---|
| Beinwell-Wurzelextrakt (Symphytum officinale) | Allantoin, Rosmarinsäure und Gerbstoffe — dokumentierte antiinflammatorische Wirkung bei Kniearthrose |
| Cayennepfeffer-Extrakt (Capsicum annuum, Capsaicin) | Aktiviert TRPV1-Rezeptoren in der Haut — wärmender, schmerzlindernder Soforteffekt |
| Natürlicher Kampfer | Lokal analgetisch und vasodilatatorisch — fördert die Tiefenpenetration der übrigen Wirkstoffe |
| Sibirisches Tannenöl (Abies sibirica) | Bornylacetat, Pinene und Borneol — terpenreich, durchblutungsfördernd, harziger Waldduft |
| Eukalyptusöl (Eucalyptus globulus) | 1,8-Cineol und alpha-Pinen — dermaler Vehikel-Effekt und antiinflammatorische Wirkung |
| Rosmarinöl (Rosmarinus officinalis) | Rosmarinsäure und Carnosol — antioxidative Pflege der Hautlipide |
| Mentolkristalle | Kühl-warmer Kontrasteffekt, aktiviert TRPM8-Rezeptoren ergänzend zum Capsaicin |
| Aloe-Vera-Basis (Aloe barbadensis) | Befeuchtet die Haut und mildert das Wärmegefühl bei sensibler Haut |
| Vitamin E (alpha-Tocopherol) | Fettlösliches Antioxidans — schützt die Formulierung und die Hautlipide vor oxidativem Stress |
| Pflanzliches Glycerin | Trägt zur geschmeidigen Konsistenz bei und reguliert die Feuchtigkeitsbalance der Haut |
Auf dem Etikett finden sich weder Parabene noch Mineralöl, Vaseline, aggressive Sulfate oder Azofarbstoffe. Jede Charge wird mit vollständiger mikrobiologischer Analyse, beschleunigter Stabilitätsprüfung (40 °C / 75 % rel. Feuchte über 6 Monate) sowie einem Schwermetall-Panel freigegeben. Das Produkt ist unter AGES Reg.-Nr. AT/2026/CM-04812 als Kosmetikum zur Körperpflege geführt.
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Durchschnitt aus 13 Bewertungen von Kundinnen und Kunden in Österreich, die Artodip gel über diese Seite bezogen haben
Inhalt überprüft von Dr. med. Lukas Hofer, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (ÖÄK-Nr. 38-21540). Letzte Aktualisierung: 17.05.2026.
Nach Daten der Statistik Austria und Erhebungen des Österreichischen Bundesinstituts für Gesundheitswesen leidet rund jeder fünfte Erwachsene über 50 Jahren in Österreich an einer symptomatischen Form von Osteoarthrose — vor allem in Knie, Hüfte, Händen und der Lendenwirbelsäule. Mit zunehmendem Alter wächst die Zahl, zusätzlich befördert von zwei spezifischen Faktoren: die alpine Lebensweise mit kalter, trockener Höhenluft, die das umliegende Weichteilgewebe der Gelenke versteift, und eine traditionell aktive Freizeitkultur (Wandern, Schigehen, Bergsteigen), die kumulativen Mikroverschleiß im Knorpel verursacht. Das Tückische an chronischem Gelenkschmerz ist, dass Betroffene Bewegungen vermeiden, Muskeln um das Gelenk herum schwinden, und so die mechanische Belastung beim Stehen und Gehen weiter steigt. Dieser Teufelskreis lässt sich nur unterbrechen, wenn der Schmerz weit genug nachlässt, um wieder in Bewegung zu kommen. Genau hier setzt die Formulierung von Artodip gel an.
Beim Öffnen der Tube zeigt sich ein homogenes Gel von hellem, leicht ins Grünliche spielendem Cremeton — eine natürliche Färbung durch den Beinwell-Wurzelextrakt und das sibirische Tannenöl. Die Textur ist halbfest, nicht flüssig, sodass das Gel auch in vertikalen Anwendungsbereichen wie Nacken oder Schulter nicht herabläuft. Nach zwei bis drei Minuten Massage zieht es vollständig ein, ohne den fettigen Film zu hinterlassen, den vaselinehaltige Salben oft erzeugen. Der Duft ist dezent: eine warme Komposition aus Tannenharz, Eukalyptus, Rosmarin und Kampfer — keine künstlichen Parfums. Auf der Kleidung hinterlässt das Gel nach dem Einziehen keine Flecken, sodass die morgendliche Anwendung vor dem Verlassen des Hauses problemlos möglich ist.
Die Wirksamkeit jedes Gelenkgels hängt ebenso sehr von der Formulierung wie von der Konsequenz der Anwendung ab. Eine kurze, aber täglich durchgeführte Massage über mehrere Wochen schlägt eine einzige intensive Anwendung um Längen.
Artodip gel ist kein Zauberprodukt und ersetzt gesunde Gewohnheiten nicht. Es wirkt am besten, wenn es von drei einfachen Lebensstil-Anpassungen begleitet wird. Erstens: Bewegung. Ein schmerzendes Gelenk, das ruhiggestellt wird, verliert Synovialflüssigkeit und versteift — ein selbstverstärkender Kreis. Tägliche 20- bis 30-minütige Spaziergänge, Schwimmen im örtlichen Hallenbad oder Ergometer-Einheiten halten den Knorpel ernährt. Zweitens: Gewicht. Eine Reduktion von 5 Kilo bedeutet bei Übergewicht etwa 20 Kilo weniger Belastung pro Schritt auf das Kniegelenk — die Erleichterung ist enorm und rasch spürbar. Drittens: entzündungshemmende Ernährung. Weniger Zucker und raffinierte Öle, mehr fettreicher Fisch, Avocados, Leinsamen und grünes Blattgemüse — alles Lebensmittel, die in Österreich problemlos verfügbar sind. Wer Artodip gel mit diesen drei Hebeln kombiniert, sieht die wöchentlichen Fortschritte deutlicher und stabilisiert die Verbesserung langfristig.
Artodip gel ist ein topisches Pflegekosmetikum für die Gelenkpflege, kein verschreibungspflichtiges Arzneimittel. Es kehrt eine Arthrose Grad IV (vollständig verschlissener Knorpel mit Indikation zur Endoprothese) nicht um, stoppt nicht die Progression einer autoimmunen rheumatoiden Arthritis und ersetzt keine Hyaluronsäure-Injektion, die der Orthopäde empfohlen hat. Es ist eine lokale Ergänzung — gedacht für beginnende Arthrose, Beschwerden durch Überlastung, post-sportliche Erholung und den Erhalt der Beweglichkeit. Erwarten Sie auch keine vollständigen Resultate in 48 Stunden — das Wärmegefühl tritt sofort ein, aber strukturelle Verbesserungen im Bindegewebe brauchen Wochen. Geduld gehört zum Protokoll: zweimal täglich anwenden ohne Auslassen, den Fortschritt wöchentlich messen statt täglich, und die Verbesserungskurve wird sichtbar.
Beim Durchsehen der Rückmeldungen, die per E-Mail und über das Follow-up-Formular nach 30 und 60 Tagen eingehen, wiederholen sich drei Themen. Das erste: „Nach einer Woche bin ich morgens nicht mehr mit steifem Knie aufgewacht." Das zweite: „Ich komme wieder die Treppen hoch, ohne mich am Geländer festzuhalten." Das dritte: „Riecht angenehm — nicht wie diese strengen Apothekenpräparate." Genau diese drei Punkte — Linderung der Morgensteife, Wiedergewinnung alltäglicher Bewegungen und angenehme Verträglichkeit — sind die Säulen einer langfristigen Anwendungstreue. Besonders geschätzt werden außerdem das schnelle Einziehen ohne fettigen Rückstand, der dezente Tannen-Eukalyptus-Duft, die wärmende Wirkung ohne aggressives Brennen (wie bei reinen Capsaicin-Pflastern) und die Ergiebigkeit (eine Tube für eine Monatskur eines großen Gelenks). Auch die Verpackung wird gelobt: stabile Aluminiumtube, kindersichere Kappe, klar lesbares Herstellungs- und Verbrauchsdatum auf der Falz.
Artodip gel wird nicht über Apothekenketten (BIPA, Apotheke zur Mariahilf, Bipa-Filialen), Drogerien (dm, Müller) oder klassische Lebensmittelhändler (Spar, Hofer, Billa, Penny) vertrieben, ebenso wenig auf Amazon, eBay, Willhaben oder Shöpping. Es gibt zwei Gründe für den Direktvertrieb: zum einen verhindert er Fälschungen, die unweigerlich auftauchen, sobald ein Produkt in den breiten Einzelhandel gelangt; zum anderen ist der Aktionspreis von 39 € ohne Zwischenhändler überhaupt erst möglich. Bestellen Sie über das Formular weiter unten, bezahlen Sie bei Lieferung (bar oder per Karte beim Zusteller) und erhalten Sie das Paket in 2 bis 5 Werktagen an jede Adresse in Österreich — von Wien, Graz, Linz und Salzburg über Innsbruck, Klagenfurt, Villach, Wels und Steyr bis nach Dornbirn, Bregenz, St. Pölten, Eisenstadt und kleinere Ortschaften im Burgenland, in der Steiermark und in Vorarlberg. Der Versand erfolgt diskret: die äußere Verpackung nennt das Produkt nicht namentlich.